Die gesetzliche Aufgabe, den Brandschutz in der Gemeinde Hohenstein sicherzustellen, wird durch die sieben Ortsteilwehren, die zusammen die Freiwillige Feuerwehr Hohenstein bilden, abgedeckt. Ich setze mich dafür ein, den Ausrüstungsstand stetig weiterzuentwickeln und zu modernisieren. Ich setze auch auf den guten Ausbildungsstand in jeder einzelnen Ortsteilwehr. In den vergangen Jahren haben wir zahlreiche Fahrzeuge ersetzt, technisches Gerät neu angeschafft. Den eingeschlagenen Weg will ich weiter beschreiten. Mit dem neuen Bedarfs- und Entwicklungsplan wurden uns insbesondere für die Feuerwehrgerätehäuser einige Punkte aufgezeigt, die wir dringend angehen müssen. Teilweise sind es leicht zu behebende technische Mängel, teilweise sind auch bauliche Maßnahmen notwendig. Bedingt durch neue technische Anforderungen verändert sich beispielsweise die Größe der Einsatzfahrzeuge, was an dem ein oder anderen Standort dazu führen wird, dass die Fahrzeughalle der neuen Fahrzeuggeneration baulich angepasst werden muss. In Born haben wir hierfür den Handlungsrahmen sehr genau geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass man sich mittelfristig einem Neubau an geeigneter Stelle nach derzeitigem Kenntnisstand zuwenden muss. Für die übrigen Feuerwehrgerätehäuser werde ich in den nächsten Jahren ebenfalls genaue Untersuchungen anregen. Was die Ausbildung unserer Feuerwehrleute angeht, sehe ich uns insbesondere bei den Atemschutzgeräteträgern auf einem guten Weg. Den Hinweisen des Bedarfs- und Entwicklungsplanes sind die Wehren mit einer Ausbildungsoffensive begegnet, das beweist die Leistungsfähigkeit unserer Feuerwehr. Durch den guten Unterbau der Kinder- und Jugendfeuerwehren gelingt es immer wieder, junge Feuerwehrleute in den aktiven Dienst zu übernehmen. Um einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, wurde die Feuerwehrprämie eingeführt. 30.000 Euro stehen jährlich zur Förderung der aktiven Feuerwehrleute zur Verfügung.